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Unterordnungstraining für den Hund…

… ist das A und O für jeden Hundebesitzer. Denn ein Hund der sich führen lässt ist sehr viel gelassener als ein Hund, der denkt er sei der „Boss“. Warum?

Ein Beispiel aus dem Leben. Maxel war ein sehr selbstbewusster Hund, der unsere Unerfahrenheit sehr wohl zu nutzen wusste. Da wir, die Familie, uns nicht sehr Alpha-Männchen-like benommen haben, hat er dann einfach mal selbst das Ruder in die Hand genommen.

So war seine Leinenführigkeit super, er hat nicht gezogen, ist genau nebenhergelaufen, alles super. Wenn aber alle zwei Wochen Mülltonnen auf die Straße gestellt wurden, wurde jede einzelne Mülltonne angebellt. Er kannte diese Dinger da nicht, er konnte auch nicht auf Erfahrung zurückgreifen, wie man denn damit umgehen soll. Er sah sich in der Pflicht als „Chef“ sein „Rudel“ zu verteidigen. Ich nahm das Ganze dann in Angriff und habe mit Maxel Unterordnungsübungen durchgeführt.

Ein gutes Video darüber ist das folgende:

 

LG Jérôme

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