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Ein kleiner Waldspaziergang…

… tut immer gut. Und deswegen haben wir uns gestern Nachmittag Luna und Sharly geschnappt und sind an den nächsten Baggersee gefahren.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Sprich, bei Sharly haben wir den Schwerpunkt auf das Laufen mit Leine gesetzt, und bei Luna war es wichtig, das „bei Fuß“-gehen zu trainieren. Denn unsere Luna denkt halt, dass sie laufen kann, wie es in ihrem kleinen Kopf gerade lustig ist.

Stolz wie eh und je
Stolz wie eh und je

Nach nicht mal 10 Minuten Autofahrt sind wir schon angekommen, wollten die Hunde aus dem Auto nehmen, da fing es schon an: jeder will als erstes raus, und pfienz und kläff – also erstmal die Autotür wieder zu, und gewartet bis es wieder ruhig und geordnet ablief. Das ging auch relativ schnell, Anschnaller ab, Leinen ran und los.

Sharly ist ein totaler Schisser wenn Jogger oder Radfahrer angelaufen bzw. angefahren kommen. Lisa hatte es nicht gerade leicht, Sharly zu bewegen mit Leine zu laufen – ohne entweder zu ziehen bzw. voll zu bremsen. Umso schöner war es, dass das am Schluss sehr gut geklappt hat. Luna hat ihre Übungen auch mit Bravour absolviert. Zur Belohnung durften beide durch den Wald flitzen, mit Wurfspielzeug natürlich 🙂 .

 

Lisa, Luna und Sharly
Lisa, Luna und Sharly

Morgen wird ein weiterer Übungstag angesetzt, dass das Gelernte auch gefestigt wird, und wir mit Luna nicht wie der letzte Haufen, am Sonntag auf dem Hundeplatz aufschlagen. Der Augenkontakt mit „Schau“ ist noch ein wenig übungsbedürftig, aber das bekommen wir auch noch hin.

Wie habt ihr die Leinenführigkeit bzw, die Aufmerksamkeit bei Richtgungswechseln geübt? Besondere Tricks? Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

LG Jérôme

Die Galerie wurde wie immer auch aktualisiert.

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4 Kommentare

  1. Isi Isi

    Hallo Jerome,
    das Flitze Video ist witzig, aus einem kleinen Punkt in der Ferne wird plötzlich ein Hund.
    Die Leinenführigkeit habe ich schon immer einzeln mit jedem Welpen ab 6. Woche geübt. Hinhocken, rufen, Leckerchen. Dann Leckerchen in die rechte Hand, gezeigt, und wenn Hund nicht zieht, belohnt. Zieht er, blieb ich stehen. Mit 10 Wochen klappe das meist perfekt, und die neuen Leinenhalter hatten kaum noch Arbeit damit.
    Weiterhin viel Erfolg.
    Auch unsere Hündinnen wussten nach dem Wurf meist auch nicht mehr so richtig, dass man nicht umherstromern kann, wie man möchte.
    Denn sie wurden ja schiesslich in dieser Beziehung mindestens 20 Wochen in Ruhe gelassen.
    Aber ganz schnell funktionierte ALLES wieder.
    Liebe Grüße Heidi mit Isabella

    • Das haben wir leider nicht so intensiv in der Form gemacht. Wir hatten nur einmal Welpen, und dabei wird es auch bleiben 🙂 , und waren jetzt im Rückblick sehr froh, wie gut wir es doch gemeistert haben, und so gute Halter für die Hunde gefunden haben. Aber der Tipp ist echt gut…schon gespeichert :).

      LG Jérôme

  2. Das sieht nach richtig Spaß aus, habe deinen Blog gerade entdeckt und werde jetzt öfter hier vorbei schnüffeln. Frauchen sagt, ich soll euch unseren Trick zum Fußlaufen an der Leine verraten, ICH halte da nix von, aber was tut Hund nicht alles 😉

    Wir haben es in der Hundeschule gelernt, eine kurze Führleine (2 m) mit verschiedenen Karabinern. Die Leine wurde an Halsband und Geschirr befestigt, in jede Hand ein Stück Leine und dann immer wieder ansprechen und bei „Guck“ und „Fuß“ gabs ein Leckerchen. Erst für einen Schritt, dann für zwei, dann für drei usw. Am besten erst mal in einer Umgebung ohne Ablenkung üben. Ich hoffe, das war verständlich?

    Wuff-Wuff Chris

    • Der Vorschlag ist gut, und wir werden ihn mal direkt bei nächster Möglichkeit direkt anwenden! Danke!

      Es freut mich, wenn du jetzt hier öfters bei Luna und mir vorbei schauen möchtest! Lg

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